HIGHLIGHTS AUS DEN AKTUELLEN HEFTEN UND AUSBLICK:

A Room Of One’s Own

Lesung zur Uraufführung der Oper  „A Room Of One’s Own (Ein eigenes Zimmer)“ von Outi Tarkiainen

18.+23.5.+7.6./19 Uhr, Theaterbotschaft, Kampstr. 13, Hagen

Am 14. Mai findet die Uraufführung der Oper „A Room of One’s Own“ von Outi Tarkiainen im Großen Haus des Hagener Theaters statt. Dieses Werk wird in Kombination mit der Neuinszenierung der Oper „Suor Angelica (Schwester Angelica)“ von Giacomo Puccini gezeigt. Das Theater Hagen bietet zu dieser Uraufführung bzw. Neuinszenierung kostenfrei mehrere  umrahmende und einführende Veranstaltungen sowie einen Workshop an.
An drei Terminen lesen Kristina Günther und Sara Walmsley aus dem Essay „A Room Of One’s Own“ von Virginia Woolf und aus dem darauf basierenden Libretto von Francis Hüsers für die gleichnamige Oper von Outi Tarkiainen (in englischer und deutscher Sprache). (Eintritt frei, Anmeldung: 02331-2073218)

Lars Danielsson Group

„Cloudland“

20.5./19.30 Uhr; Lutherkirche, Solingen

Der schwedische Jazzbassist und -cellist Lars Danielsson prägt die internationale Musiklandscha seit Jahrzehnten. Mit seinem Quartett Liberetto präsentiert er sein Gespür für Sounds und Arrangements. Zu dem Konzert im Rahmen der „Walder Theatertage“ kommt er mit Grégory Privat (Piano), Krister Jonsson (Gitarre) und Robert Ikiz (Schlagzeug). Eine Konstante zieht sich durch sein musikalisches Schaffen: Der Ton, den er mit seinem Kontrabass setzt, ist stets warm, melodisch, schwebend – und so in jedem Takt und in Sekunden erkennbar. Die Musik des Quartetts ist von Sanftheit und Raffinesse geprägt. (Tickets: solingen-live.de)

Nachbarstädtisches:

Götz Alsmann

L.I.E.B.E.

29.10./20 Uhr, Parktheater, Iserlohn

Götz Alsmann ist zurück. Mit einem brandneuen „L.I.E.B.E.” betitelten Studio-Album, seinem insgesamt sechsten.

Natürlich war Alsmann nie wirklich weg. Doch in den letzten Jahren hat sich der Meister des deutschen Jazz- Schla- gers musikalisch eher international orientiert gezeigt. Zuerst „In Paris” (2011), danach „Am Broadway” (2014) und zuletzt „In Rom” (2017) lotete er die Songwelten dieser Metropolen und Länder aus, stets kongenial versehen mit entspre- chenden deutschen Texten. Mit „L.I.E.B.E.” kehrt er nun zurück in hiesige Gefilde, musikalisch und sprachlich, und singt Lieder über die Liebe. (Tickets: 02371-2171819)