HIGHLIGHTS AUS DEN AKTUELLEN HEFTEN:

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Severin von Eckardstein

„Ronde champetre“ – Klavierkonzert

25.6./20 Uhr, LEO-Theater im Ibach-Haus, Schwelm

„Severin von Eckardstein verfügt über etwas, das man nicht erlernen kann: Die Musik ist seine Natur, und das Klavier ist das Instrument, das er dazu bestimmt hat, sie uns zu vermitteln“, begeisterte sich das Musikmagazin „Crescendo“ für den Ausnahmepianisten, der seit Jahren in den wichtigsten Musikmetropolen der Welt große Erfolge feiert. Der Pianist gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe. Sein außerordentlich umfangreiches Repertoire umfasst Werke von der Barockzeit bis zur Musik des 21. Jahrhunderts und spiegelt sich in zahlreichen hochgelobten Einspielungen wider. Eckardsteins perfekte Verbindung von brillanter Technik mit klanglicher Vielfalt prädestiniert ihn für die Interpretation anspruchsvoller, spätromantischer Werke. Auf dem Programm im Rahmen des „Klavier-Festivals Ruhr“ stehen Werke von Mozart, Chabrier, Schumann, Debussy und Medtner.

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Dracula

Musical nach dem Roman von Bram Stoker

19.6./19.30 Uhr, Theater und Konzerthaus, Solingen

21.6./19.30 Uhr, Teo Otto Theater, Remscheid

Seit Bram Stokers berühmtem Vampir-Roman, veröffentlicht 1897, ranken sich zahlreiche schaurige Geschichten um den charismatischen Blutsauger aus den Karpaten. Die anhaltende Begeisterung für den berühmtesten Untoten der Welt nutzte Frank Wildhorn, um an sein Erfolgsmusical „Jekyll & Hyde“ direkt mit einem nächsten Hit anzuknüpfen. Zusammen mit den Librettisten Don Black und Christopher Hampton schrieb er ein Musical, das sich von Stokers Schauerroman inspirieren ließ.
Draculas spezieller Appetit zieht ihn aus den Tiefen der transsilvanischen Wälder in die Londoner Innenstadt. Des Grafen unstillbares Verlangen macht, wie es nicht anders zu erwarten war, auch vor den schönen Damen der Metropole nicht Halt. Erst weckt er deren Begeisterung – dann beißt er. Nur einer kann dem Grauen ein Ende setzen: der versierte Vampirjäger Van Helsing. Doch das ist nicht so einfach wie gedacht, denn auch Vampire haben Gefühle.

Nachbarstädtisches:

39. Lüdenscheider Kleinkunsttage

mit dem Wettbewerb um die „Lüdenscheider Lüsterklemme“

23.2.-2.3., Kulturhaus Lüdenscheid

Jedes Jahr treten an fünf Abenden fünf Künstler/Ensembles auf und spielen ihr abendfüllendes Programm, um einen Preis mit besonderem Wert entgegennehmen zu können. Denn das Publikum bestimmt mit seinen Stimmen während der Lüdenscheider Kleinkunsttage den Preisträger. Und ein Preis mit einem besonderen Namen: „Die Lüsterklemme“. Denn was sich im ersten Moment wie ein technischer Begriff anhört, bietet mehr: Eine Lüsterklemme verbindet – so wie der Kleinkunstpreis Publikum und Künstler verbindet oder Kultur und Sparkasse. Und sie hat Witz, denn schnell wird aus Lüster Lust und welches Kleinkunstprogramm kommt schon ohne die „verklemmte Lust“ aus? Dabei ist sie schließlich auch noch ein bekanntes und typisches Produkt der Lüdenscheider Industrie. Alles in allem also eine Auszeichnung mit Augenzwinkern und Hintersinn. Weitere Informationen unter: www.luedenscheider-luesterklemme.de