Es ist soweit, liebe Leserinnen und Leser …

… wir befinden uns im Superwahljahr.

Landtags- und Bundestagswahlen stehen vor der Tür. Aber noch jemand steht dort. Eine schier unglaubliche Vogelflut versucht, in den deutschen Luftraum einzudringen und unsere einheimische Vogelwelt mit einer todbringenden Krankheit zu infizieren. Als ich neulich um den Hengsteysee spazierte, wurde mir angesichts der leblos im seichten Uferwasser vor sich hindümpelnden Enten klar, was es heißt, wenn alle meine Entchen Köpfchen im Wasser und Schwänzchen in der Höh‘ haben. Und plötzlich wusste ich: Das sind Merkels Tote! Wer sonst ist dafür verantwortlich, dass Millionen von Vögeln unkontrolliert nach Deutschland einfliegen. Die Kanzlerin unternimmt nicht den geringsten Versuch, die deutschen Grenzen zu schützen. Dabei wäre das so einfach. Die Enten, die sich in Bezug auf die Absicht, die tödliche Krankheit zu verbreiten, bereits radikalisiert haben, können eine Flughöhe von bis zu 6000 m erreichen. Für die deutsche Stahlindustrie wäre es doch ein Leichtes, Deutschland mit einem Stacheldraht in eben dieser Höhe zu umzäunen. Auch dem Arbeitsmarkt würde ein solches Projekt guttun. Aber die Kanzlerin schweigt. Und so können weiterhin ungehindert unzählige Vögel einfliegen und durch ihre brandgefährlichen Exkremente die deutsche Vogelwelt in ihrer Existenz bedrohen. Ein noch so kleines, aber gezielt abgesetztes Stückchen Kot braucht einen deutschen Vogel nur am Flügel zu berühren und schon ist letzterer dem Tode geweiht. Ähnliches gilt für das Erbrochene, das eine illegale Reiherente einem deutschen Vogel vor die Füße reihert. Es gibt keine genauen Zahlen, aber die Dunkelziffer der an Kotflügeln leidenden deutschen Vögel wird immens sein. Und genauso wenig wie Merkel die Grenzen schützt, legt sie eine Obergrenze für einfliegende Vögel fest. Was muss denn noch geschehen? Ist eine Stallpflicht angesichts der Todesfälle überhaupt noch ausreichend? Manche Tiere entgehen der Pflicht, indem sie sich verschleiern, andere Identitäten annehmen und inkognito Deutschland unsicher machen. Ich fordere ein totales Burka-Verbot für sogenannte Schleiereulen und die Zwangsrasur für jeden Einreise begehrenden Bartgeier. Warum tragen bereits aktenkundige Gefährder keine elektronischen Fußfesseln? Muss die deutsche Vogelwelt mit dieser ständigen Bedrohung leben, nur weil eine Abschiebung der Gefährder juristisch nicht möglich scheint? Amerika zeigt uns doch, was  möglich ist. Dort, wo unsere Politiker schamhaft so etwas wie Frisuren tragen, trägt der neue US-Präsident stolz ein amerikanisches Vogelnest zur Schau. Das nenne ich Vaterlandsliebe! Lassen Sie uns die deutsche Vogelwelt wieder groß machen.
Wählen Sie in diesem Wahljahr die Richtigen!

Ihr Uwe Depping

 (Glosse 2/17)