HIGHLIGHTS AUS DEN AKTUELLEN HEFTEN:

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Höchste Zeit!

„Der Erfolg geht weiter“ – Musical

 

27.+28.2./20 Uhr, Saalbau, Witten

Vier Frauen im Hochzeitsrausch: Dass dabei nicht alles glatt geht, versteht sich von selbst! Denn zwischen Freudentränen und Panikattacken sehen sich Hausfrau, Karrierefrau, Vornehme und Junge vor die großen Fragen des menschlichen Miteinanders gestellt: Gibt es den perfekten Partner? Wie funktioniert eine gute Ehe? Und: Warum macht mir der Mistkerl keinen Heiratsantrag? Im Übrigen sorgen ein zu enges Hochzeitskleid, ein verschwundener Bräutigam und jede Menge Champagner für viel Aufregung und Situationskomik.
„Höchste Zeit“ ist die Fortsetzung des Bühnenhits „Heiße Zeiten“, der Theatersäle zum Mittanzen und Mitsingen animierte. Wieder begleitet eine vierköpfige Live-Band die vier Chaos-Ladies mit bösartig-witzig umgetexteten Hits der Pop- und Schlagerliteratur.

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Hieronymus B.

Tanz durch Hölle und Paradies von Nanine Linning

 

25.2./18 Uhr, Theater und Konzerthaus, Solingen

Die Bildwerke des Malers Hieronymus Bosch betören und erschrecken zugleich: Monströse Fabelwesen durchstreifen die Welt unter loderndem Himmel und vollenden der Menschen dunkles Schicksal. Im Übergang vom Mittelalter zur Renaissance bannte Bosch die Hoffnungen und Ängste seiner Mitmenschen in eine faszinierende Farbigkeit und legte Zeugnis ab von der Zerrissenheit des menschlichen Seins. Die Bewunderung für Boschs Werke, ihre mystische Symbolkraft und packende Sinnlichkeit ist auch heute noch ungebrochen. Sie entlarven die Welt als Garten der Lüste oder Schiff voller Narren.
Die Choreografin und Regisseurin Nanine Linning ist fasziniert von diesen Welten: Den 500. Todestag Hieronymus Boschs im Jahr 2016 nahm sie zum Anlass, Boschs Kosmos auf der großen Bühne ins Hier und Jetzt zu katapultieren.

Nachbarstädtisches:

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39. Lüdenscheider Kleinkunsttage

mit dem Wettbewerb um die „Lüdenscheider Lüsterklemme“

 

23.2.-2.3., Kulturhaus Lüdenscheid

Jedes Jahr treten an fünf Abenden fünf Künstler/Ensembles auf und spielen ihr abendfüllendes Programm, um einen Preis mit besonderem Wert entgegennehmen zu können. Denn das Publikum bestimmt mit seinen Stimmen während der Lüdenscheider Kleinkunsttage den Preisträger. Und ein Preis mit einem besonderen Namen: „Die Lüsterklemme“. Denn was sich im ersten Moment wie ein technischer Begriff anhört, bietet mehr: Eine Lüsterklemme verbindet – so wie der Kleinkunstpreis Publikum und Künstler verbindet oder Kultur und Sparkasse. Und sie hat Witz, denn schnell wird aus Lüster Lust und welches Kleinkunstprogramm kommt schon ohne die „verklemmte Lust“ aus? Dabei ist sie schließlich auch noch ein bekanntes und typisches Produkt der Lüdenscheider Industrie. Alles in allem also eine Auszeichnung mit Augenzwinkern und Hintersinn. Weitere Informationen unter: www.luedenscheider-luesterklemme.de